Markenentwicklung: Strategie, Erfahrung und ein gutes Gespür für Menschen und Marken

Portrait Johanna Urban

Ich begleite Unternehmen dabei, ihre Marke klarer zu sehen und ihre Stärken herauszuarbeiten. Ich berate, hinterfrage, gebe Impulse und übersetze diese Klarheit anschließend in Design.

Denn genau darin liegt für mich der Wert eines Blicks von außen: Dinge sichtbar zu machen, die innerhalb eines Unternehmens längst selbstverständlich geworden sind. Wer immer wieder mit denselben Unternehmen, Themen und Zielgruppen arbeitet, kennt irgendwann vor allem das, was bereits bekannt ist.

Bestimmte Farben.
Bestimmte Bildwelten.
Bestimmte Begriffe.
Bestimmte Botschaften.

Und irgendwann sehen Marken einer Branche einander sehr ähnlich. Für mich beginnt Markenentwicklung deshalb an einer anderen Stelle:

Was macht dieses eine Unternehmen besonders?

Das Unternehmen steht im Mittelpunkt, nicht die Branche

Wenn ich ein Unternehmen neu kennenlerne, möchte ich nicht zuerst wissen, wie die Branche typischerweise auftritt. Mich interessiert das Unternehmen selbst.

  • Was macht es besonders?
  • Was kann es besonders gut?
  • Warum kommen Kunden gerade hierher?
  • Was schätzen sie?
  • Was steckt hinter dem Angebot?
  • Und was davon ist bisher vielleicht noch gar nicht sichtbar?
  • Denn genau dort liegt häufig der Kern einer Marke.

Manchmal ist es eine besondere Art der Beratung. Manchmal eine außergewöhnliche Kompetenz, eine spezielle Arbeitsweise oder ein Service, den Kunden besonders schätzen. Und manchmal ist es etwas ganz Einfaches, das intern längst selbstverständlich geworden ist. Gerade diese Dinge sind spannend.

 

Was für ein Unternehmen selbstverständlich ist, ist für Kunden nicht selbstverständlich

Wer jeden Tag im eigenen Unternehmen arbeitet, verliert leicht den Blick für das, was besonders ist.

  • Man kennt die eigenen Abläufe.
  • Die eigene Geschichte.
  • Die Produkte.
  • Die Leistungen.
  • Die internen Begriffe.

Und vieles davon fühlt sich irgendwann völlig normal an. Von außen betrachtet kann genau das plötzlich interessant sein. Ich erlebe immer wieder, dass im Gespräch ein Punkt auftaucht, der für das Unternehmen zunächst ganz selbstverständlich klingt – und bei näherem Hinsehen genau das Potenzial für eine starke Markenbotschaft besitzt. Dann wird aus einer vermeintlich normalen Leistung ein echter Unterschied. Aus vielen Informationen wird eine klare Idee. Und aus dieser Idee kann schließlich eine Marke entstehen, die wirklich zum Unternehmen passt.

 

MockUp Webseite georg-witte.de

Deshalb stelle ich Fragen

Ich möchte verstehen. Ich höre zu, frage nach und versuche, Zusammenhänge zu erkennen. Manchmal frage ich Dinge, die für das Unternehmen völlig selbstverständlich erscheinen. Manchmal hinterfrage ich etwas, das schon seit Jahren so gemacht wird. Und manchmal geht es auch darum, gemeinsam herauszufinden, was eigentlich schon da ist – aber bisher noch keine klare Form bekommen hat. Genau dafür empfinde ich die Rolle als Sparringspartnerin als so passend. Ein Sparringspartner muss sich auf ein Unternehmen einlassen können.

  • Zuhören.
  • Nachfragen.
  • Gedanken weiterentwickeln.
  • Eine andere Perspektive einbringen.

Meine Spezialisierung steckt im Entwickeln von Marken

Ich arbeite mit Unternehmen aus unterschiedlichen Bereichen. Das bedeutet, dass jedes neue Projekt eine neue Welt mit sich bringt.

  • Neue Produkte.
  • Neue Zielgruppen.
  • Neue Herausforderungen.
  • Und neue Perspektiven.
  • Das finde ich spannend.

Denn ich möchte keine Marke nach einem bekannten Muster entwickeln. Ich möchte verstehen, was ein Unternehmen innerhalb seines Umfelds besonders macht – und genau das sichtbar machen. Meine Expertise liegt deshalb in der Verbindung aus Markenstrategie und Design. Darin, aus vielen Informationen eine klare Richtung zu entwickeln und diese anschließend in eine eigenständige visuelle Sprache zu übersetzen.

Eine Marke muss nicht typisch für ihre Branche aussehen

Natürlich gibt es Gestaltungstrends und Erwartungen innerhalb einzelner Branchen. Sie können Orientierung geben. Aber eine starke Marke darf ihren eigenen Weg gehen. Sie sollte nach dem Unternehmen aussehen, das dahintersteht.

  • Nach seiner Persönlichkeit.
  • Seinen Stärken.
  • Seinen Kunden.
  • Seiner Geschichte.
  • Nach dem, was es besonders macht.

Genau deshalb finde ich den Blick von außen so wertvoll. Er ermöglicht, Dinge neu zu betrachten, die intern längst selbstverständlich geworden sind.

 

Der Blick von außen als Sparring

Vielleicht ist das auch der Grund, warum ich mich heute immer häufiger als Sparringspartnerin für Marken beschreibe. Meine Arbeit beginnt mit echtem Interesse am Unternehmen und an den Menschen dahinter. Ich möchte verstehen, was sie antreibt, was ihnen wichtig ist und worauf sie stolz sind. Ich höre zu, frage nach, sortiere, hinterfrage und gebe Gedanken Raum. Dabei entsteht Schritt für Schritt ein klareres Bild: von dem, was eine Marke ausmacht, von ihrer Richtung und von dem, was sie nach außen vermitteln soll.

Meine Rolle verbindet dabei Beratung und Design. Ich begleite den Prozess von der ersten Idee bis zur visuellen Umsetzung und bringe dabei Strategie, Erfahrung und ein gutes Gespür für Menschen und Marken zusammen.

 

Am Ende steht eine Marke, die sich für das Unternehmen richtig anfühlt, ihre Stärken sichtbar macht und den Menschen begegnet, die sie erreichen soll.

 

Genau das begeistert mich an Markenentwicklung immer wieder.

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